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[Rezension] Spiel der Zeit

Spiel der Zeit

Autor/in: Jeffrey Archer
Verlag: Heyne< 
Seitenanzahl: 560
ISBN: 978-3-453-47134-4
Preis: € 9,99 [D] | € 10,30 [A]
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England um 1930: Der junge Harry Clifton wächst an den Hafendocks von Bristol heran, seine Mutter Maisie muss sich mit harter Arbeit durchschlagen. Um den Tod von Harrys Vater, der angeblich im Krieg gefallen ist, rankt sich ein Geheimnis. Harrys Leben nimmt eine Wendung, als er das Stipendium für eine Eliteschule erhält. Er tritt ein in die Welt der Reichen und lernt Giles Barrington sowie dessen Schwester Emma kennen, Erben einer Schifffahrts- Dynastie. Harry verliebt sich in Emma, ohne zu ahnen, dass die Schicksale ihrer Familien auf tragische Weise miteinander verknüpft sind …

Jeffrey Archer, geboren 1940 in London, verbrachte seine Kindheit in Weston-super-Mare und studierte in Oxford. Archer schlug eine bewegte Politiker-Karriere ein, die bis 2003 andauerte. Weltberühmt wurde er als Schriftsteller. Archer verfasste zahlreiche Bestseller und zählt heute zu den erfolgreichsten Autoren Englands. Sein historisches Familienepos Die Clifton-Saga stürmte die englischen und amerikanischen Bestsellerlisten und begeistert eine stetig wachsende Leserschar. Archer ist verheiratet, hat zwei Söhne und lebt in London und Cambridge.
 
 

Das erste Buch der Clifton Saga „Spiel der Zeit “ von Jeffrey Archer ist am 13.07.2015 im Heine Verlag erschienen und spielt in England um 1930.

In dem Buch geht es um einen Jungen Namens Harry Clifton, der an den Hafendocks von Bristol aufwächst. Sein Vater ist angeblich im Krieg gefallen, weshalb seine Mutter Maisie sich mit harter Arbeit durchschlagen muss.
Als Harry ein Stipendium für eine Eliteschule erhält, ändert sich sein Leben. Er taucht in die Welt der Reichen ein und lernt Giles Barrington sowie seine Schwester Emma kennen. Er verliebt sich in Emma, ohne zu ahnen, dass die Schicksale ihrer Familien auf tragische Weise verknüpft sind.
Der Schreibstil des Autors gefällt mir sehr gut, denn er ist leicht, flüssig und spannend bis zur letzten Seite. Auch die einzelnen Abschnitte, in die das Buch unterteilt ist, finde ich gut, da die Geschichte ständig aus einer anderen Perspektive erzählt wird, was noch mehr Spannung aufbaut.
Man kann sich sehr gut mit dem klugen Harry und seiner Mutter identifizieren, welche versuchen aus einer fast aussichtslosen sozialen Position, einen Platz in der Gesellschaft zu erobern. Wie die Mutter alles dafür gibt und kämpft, um die Bildung von Harry bezahlen zu können, damit er was besseres in seinem Leben erreichen kann.
Ebenso gefällt es mir, wie der Autor die Stimmung aus den Jahren vor dem 2. Weltkrieg, mit seinen sozialen Spannungen und dem Klassendenken der britischen Gesellschaft darstellt.
Das Ende des Buches bleibt offen, dass man unbedingt die Fortsetzung lesen muss!

 

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