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[Rezension] Made of Steel

Made of Steel

Autor/in: Stefanie Hasse
Verlag: LEAF Verlag
Seitenanzahl: 400
ISBN: 978-3-911244-53-4
Preis: € 18,00 [D] Print , € 9,99 [D] E-Book
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Sie haben die Macht, dein Leben zu zerstören.

Zehn Jahre ist es her, dass die brillante Stipendiatin Liza von der Hell Prep verwiesen wurde und ihre Träume von einer glorreichen Zukunft als Teil der Elite zerplatzten. Der Grund dafür? Die Aeterna Obscura, ein elitärer Geheimbund, der im Verborgenen die Geschicke von Politik und Wirtschaft lenkt. Und Blake Steele, der sie damals eiskalt verraten hat.

Heute kämpft Liza als Star-Anwältin gegen skrupellose Großkonzerne und ihr neuester Fall stellt sie ausgerechnet ihm gegenüber: Blake – mächtig, unnahbar … und immer noch gefährlich attraktiv. Liza will nur eins: den Fall gewinnen und die Vergangenheit hinter sich lassen. Doch stattdessen rückt sie erneut ins Visier der Bruderschaft, und Blake ist gezwungen, sich zu entscheiden – für seine Loyalität zu den Mächtigen, oder für die Frau, die er nie vergessen konnte.

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Stefanie Hasse lebt mit ihrem Mann, ihren Kindern und ihrem Chihuahua Loki in Süddeutschland. Die SPIEGEL-Bestsellerautorin schreibt romantische Geschichten mit Spannungselementen und unvorhersehbaren Wendungen, die ihre Leser:innen immer wieder begeistern. Wenn Stefanie Hasse nicht gerade schreibt, ist sie auch als gut vernetzte Bloggerin tätig und tobt sich in den sozialen Medien – Instagram (@stefaniehasse) und TikTok (@stefanie.hasse) – kreativ aus.

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Vielen Dank an den Verlag für das Rezensionsexemplar. Von „Made of Steel“ hab ich schon einbisschen was gehört, gerade durch die Autorin Stefanie Hasse. Es handelt sich hierbei um Band zwei der „Horus-Bell-Prep“ Dilogie, die man unabhängig voneinander lesen kann. In dieser Story geht es um Liza. Sie ist Star Anwältin und kämpft gegen skrupellose Konzerne. Das hat sie sich zur Aufgabe gestellt, nachdem sie ihren Erfolg so hart erkämpfen musste. Dabei war sie mal Studentin bei der Hell Prep. Sie war brilliant und hat durch ihre guten Leistungen ein Stipendium bekommen, obwohl auf der Hell Prep nur Reiche studieren. Allerdings hat Blake sie verraten und somit hat sie ihren Platz bei der Hell Prep verloren. Dahinter steckte aber auch eine geheime Organisation, die Aeterna Obscura, in der auch hauptsächlich reiche und mächtige Personen sind. Genau deswegen kämpft Liza auch für Gerechtigkeit. Bei ihrem neusten Fall, bei dem sie nicht so viel Vorbereitungszeit hatte, trifft sie auf Blake wieder. Denjenigen den sie hasst und nie mehr Wiedersehen wollte. Er kämpft für die Gegenpartei und das bringt Liza aus dem Konzept. Ihr einziges Ziel ist doch einfach den Fall gewinnen, was sich schwieriger als getan herausstellt. Doch Blake tut es immer noch Leid wegen damals. Er hat Interesse an ihr und gleichzeitig muss er sich entscheiden, ob er immernoch loyal zur Organisation sein wird. 

Liza war mir sofort sympathisch. Sie hatte es nicht leicht auf der Hell Prep und musste immer wieder kämpfen. Dabei stand Mobbing ganz groß auf der Liste. Immer wieder musste sie Demütigungen standhalten l, Beleidigungen und noch mehr. Sie tat mir absolut Leid. Dafür hat sie aber absolute Stärke gezeigt und sich nicht unterkriegen lassen. Für ihren Erfolg in der Hell Prep und auch später, hat sie hart gekämpft. Liza ist ein Vorbild dafür, das man mit Fleiß einiges erreichen kann und man niemals aufgeben soll. Dann gibt es auch noch Blake. Blake, dessen Vater zum Kopf der Organisation gehört und man somit ausgeht, dass er ewige Loyalität und Treue der Organisation schwört. Mit ihm konnte ich erstmal nichts anfangen, da er verschlossen war, geheimnisvoll und absolut nichts durch blicken lassen hat. Er hat eine Maske aufgesetzt, ein Spiel gespielt, bei dem man nicht wusste ob er es ernst meint oder nicht. Aber zwischen Liza und Blake knistert es gewaltig. Es gibt einige Erinnerungen die sie gemeinsam haben, die sie einfach nicht vergessen können und da versteht man auch, dass in dem Moment Blake mal kein Spiel gespielt hat. 

Der Schreibstil war dabei flüssig und spannend. Man liest die Story aus der Sicht von Liza und Blake. Die Handlung spielt nicht nur in der Gegenwart, sondern auch in der Vergangenheit auf der Hell Prep. Dadurch bekommt man von Anfang an alles mit und was passiert ist. Das ganze hat es spannend gemacht, da es sich erstmal aufgebaut hat, bis es aufgelöst wurde. Man wusste nur das Blake sie verraten hat, aber nicht wie und auf welcher Weise. Es zieht in den Bann und man kann das Buch nicht so schnell aus der Hand legen. Es hatte einfach eine gute Mischung aus Emotionen, Spice, Geheimnisse und Intrigen. Dabei wurde auch das Setting wunderbar bildhaft beschrieben. Gerade das Setting um die Hell Prep, die einem definitiv Academia Vibes gegeben hat. Die Dynamik zwischen Liza und Blake hat den Rest getan. Was erst mit Hass angefangen hat, entwickelt sich mehr und mehr zu Liebe. Ein absolut spannendes Buch, das von mir eine definitive Leseempfehlung verdient.

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