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[Rezension] Black Blade – Das Dunkle Herz der Magie

Black Blade – Das Dunkle Herz der Magie

Autor/in: Jennifer Estep
Verlag: Ivi 
Seitenanzahl: 384
ISBN: 978-3-492-70356-7
Preis: € 14,99 [D], € 15,50 [A]
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Manchen Leuten fehlt einfach jeder Ehrgeiz. Devon Sinclair beispielsweise ist davon überzeugt, dass Lila das »Turnier der Klingen« für sich entscheiden kann – dabei sollte er als ihr Kontrahent lieber daran arbeiten, sie zu besiegen. Doch was der eine nicht hat, hat der andere zu viel: Mysteriöse »Unfälle« sorgen dafür, dass ein Teilnehmer nach dem anderen aus dem Wettkampf scheidet. Irgendjemand möchte gewinnen, um jeden Preis! Als wäre das nicht schon Grund genug zur Sorge, hat Schurke Victor Draconi bereits einen finsteren Plan geschmiedet, um Devon und Lilas Freunden zu schaden. Und dann ist da noch ein Mörder in der Stadt, der es auf die Monster von Cloudburst Falls abgesehen hat. Eins sei damit ein für alle Mal bewiesen: Manchmal sind Menschen die eigentlichen Monster …

Jennifer Estep ist Journalistin und New-York-Times-Bestsellerautorin. Sie schloss ihr Studium mit einem Bachelor in Englischer Literatur und Journalismus und einem Master in Professional Communications ab und lebt heute in Tennessee. Bei Piper erscheinen ihre Serien um die »Mythos Academy«, »Black Blade« sowie die Urban-Fantasy-Reihe »Elemental Assassin«. 
Lila wird für das Jährliche Turnier der Klingen ausgewählt, was sie aber nicht weiß, das einige Mysteriöse Unfälle passieren, die sich niemand erklären kann. Lila bleibt hartnäckig und geht dem ganzen auf die Spur, aber am Anfang denkt sie, das sich wohl Victor Draconi hinter all dem steckt, da er ja schon vor einiger Zeit angedroht hat, das der Familie irgendetwas passiert. Doch da lag sie falsch und sie war überrascht, wer hinter den ganzen Unfällen steckt.
Ich fand den ersten Band der Reihe schon spannend, aber der zweite Band übertrifft alles. Von Anfang an kommt die Spannung und obwohl sich manches wiederholt, ist es doch gut, damit man nicht den Faden verliert wo man ist oder was sie gerade macht. Es wird auch die Beschreibung der Stadt wiederholt, was man schon im ersten Teil gelesen hat, doch ich fand die wiederholung ziemlich gut, den das frischt nochmal die Erinnerung an die Stadt auf und alles was drum herum ist. 
Auch das Lila endlich mal neue Freunde findet und neue Dinge herausfindet, finde ich super. Das Buch hält die Spannung und verliert sie keineswegs. Selbst Liebe und Hass spielen darin eine große Rolle, den Felix Morales steht zwischen den Fronten, da er ja in die Tochter von Victor Draconi verliebt ist. Lila kann auch dem Drang nicht widerstehen, sich immer wieder in Gefahren zu begeben, ich muss sagen, respekt das die Autorin ein Charakter erstellt hat, der wirklich den Mut aufweist und sich einfach in Gefahren stürzt. 
Ich finde es aber auch ein wenig gewagt das man eine Protagonistin erstellt, die der anschein hat, dass sie alles kann und immer gewinnt. Wen man aber das Buch komplett liest, merkt man dann langsam, das sie auch mal Schwachpunkte hat wo sie doch mal aufgibt und einfach nicht mehr kann. 
Der Schreibstil war wieder wunderbar und hat perfekt zu dem Buch gepasst. Das Buch kann man fließend lesen und man kann es einfach nicht aus der Hand legen. 
Das Cover ist auch ein wahrer Hingucker. Nachdem der erste Band Efeu und Anzeichen eines Gesichts auf dem Cover hat, hat der zweite Band rote Federn und auch wieder ein Gesicht darauf. Die Augen des Mädchens sind in einem Rot Braun gehalten und ich finde die Federn passen perfekt zu der Geschichte. 
Ich bin sehr gespannt wie es weiter geht und wie viele Black Blade teile es wohl noch geben wird. 

 

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